Dein Name steht auf der letzten Seite
Dort wo er eigentlich nicht stehen sollte
Während wir noch im Gestern leben
Schreibt die Lokalzeitung schon über das Hier und Jetzt
Wie ein Stein im Wasser wirft dein Tod viele Kreise
Ein tragischer Unfall, wer erträgt die Folge?
Ein Gedanke, immer wieder müssen wir ihn sehen
Du liegst auf der Straße, schwer verletzt
Beim Abschied kommt die Sonne durch, leise
Gehen wir Arm in Arm, Meile für Meile
Mit 21 Jahren musstest Du viel zu früh gehen
Dein Motorrad, sein Auto, ein Mann, der sich verschätzt
So etwas ist nicht zu verstehen
Die Tränen kommen immer wieder durch
Denn die Erinnerung wird nie vergehen
Dein Helm liegt noch vor deinem Sarg
Ein Freitagnachmittag, wäre er doch nie gewesen
Warum Dein Körper, der auf der Straße lag?
Mit Familie und Freunden stehe ich vor Deinem Grab
Mit Tränen müssen wir Dich gehen lassen
Trotz der Sonne ein tief schwarzer Tag
Denn Du, Achim, hast diese Welt
Viel zu früh verlassen
© by Sarah, 5. Juli 2010
Sonntag, 14. November 2010
Samstag, 23. Oktober 2010
Login
Viele von uns kämpfen, viele verlieren
Am Ende klicken wir schließlich doch alle auf registrieren
Dann sind wir gefangen
Die Zeit vergeht wie im nu
Schon wieder ein Tag nur rumgehangen
Wir verbringen Stunden, die Ewigkeit
Am Ende zählt jeder Freund, jedes like
Da werden Photos gepostet
Die nächste Party schon jetzt gehostet
Alles was zählt ist die Wall
Wen interessiert schon noch freedom for all
Es bleibt nichts mehr privat
Die Bikinifotos, warum nicht, bin mir für nichts zu schad’
Der letzte Joint, nichts wie online
Wer will denn heute schon noch frei sein
Datenschutz hin oder her
Mir egal, oder besser: I don’t care
Jeder Scheiß wird geschrieben und dann nichts wie auf „share“
Früher hatte ich noch ein Leben
Jetzt würde ich für facebook alles geben
Wer braucht schon noch Freunde
Wenn es doch so viele friends gibt
Hier mal schnell nen Post, da mal kurz ne message verschickt
Ich steh’ morgens auf und mach’ den Laptop an
Halt, eigentlich war nie richtig Schluss
mein Notebook nur im Standby-Modus
Die ganze Nacht denke ich schon dran
Was ich morgens alles posten kann
Jede kleinste Neuigkeit wird sofort geteilt
Keine Sekunde zu spät, denn ja, es eilt
Jeder kann dann lesen
Was es abends zu trinken gab
Was für eine Zahnpasta ich mag
Auf wem ich schon alles so lag
In welche Scheiße ich schon trat
Welche dummen Fragen ich frag
Welche friends ich am liebsten mag
Welche Klamotten ich morgen trag
Was für einen Mist ich hier grad sag
Denn auf facebook ist man alles, nur nicht wortkarg
Ich bin nicht mehr interessiert
Sondern nur noch interested in
Jeder wird gnadenlos informiert
Ob ich vergeben oder single bin
Die ganzen Stunden, der Aufwand ist immense
Doch man will ja Bescheid wissen
Über all die Partys und Events
Ich bestätige grundsätzlich nicht mehr
Nein, ich klicke nur noch auf confirm
Egal ob ein friend request
Oder ein Date für’s nächste Fest
Abends bin ich Stunden im chat
Und das alles ist mir noch nicht genug
Stellt euch vor was wär, wenn ich nur mehr Zeit hätt
Aber die ist ja bekanntlich knapp
Mir steht der Schweiß auf der Stirn
Beim Gedanken an die Arbeit
Suche ich verzweifelt den Button mit „unlike“
Der Gedanke an Entzug ist es, vor dem es uns facebookern graut
Denn ich kann kein normales Leben mehr leben
Kann nicht mehr face-to-face mit euch reden
Eine ganze Gesellschaft, vielleicht verhaltensgestört?
Werden in Zukunft nur noch posts und messages erhört?
Das darf doch nicht sein! Drum sag ich’s laut
1 Klick für’s Leben, ein Klick auf Logout
© by Sarah, Oktober 2010
Am Ende klicken wir schließlich doch alle auf registrieren
Dann sind wir gefangen
Die Zeit vergeht wie im nu
Schon wieder ein Tag nur rumgehangen
Wir verbringen Stunden, die Ewigkeit
Am Ende zählt jeder Freund, jedes like
Da werden Photos gepostet
Die nächste Party schon jetzt gehostet
Alles was zählt ist die Wall
Wen interessiert schon noch freedom for all
Es bleibt nichts mehr privat
Die Bikinifotos, warum nicht, bin mir für nichts zu schad’
Der letzte Joint, nichts wie online
Wer will denn heute schon noch frei sein
Datenschutz hin oder her
Mir egal, oder besser: I don’t care
Jeder Scheiß wird geschrieben und dann nichts wie auf „share“
Früher hatte ich noch ein Leben
Jetzt würde ich für facebook alles geben
Wer braucht schon noch Freunde
Wenn es doch so viele friends gibt
Hier mal schnell nen Post, da mal kurz ne message verschickt
Ich steh’ morgens auf und mach’ den Laptop an
Halt, eigentlich war nie richtig Schluss
mein Notebook nur im Standby-Modus
Die ganze Nacht denke ich schon dran
Was ich morgens alles posten kann
Jede kleinste Neuigkeit wird sofort geteilt
Keine Sekunde zu spät, denn ja, es eilt
Jeder kann dann lesen
Was es abends zu trinken gab
Was für eine Zahnpasta ich mag
Auf wem ich schon alles so lag
In welche Scheiße ich schon trat
Welche dummen Fragen ich frag
Welche friends ich am liebsten mag
Welche Klamotten ich morgen trag
Was für einen Mist ich hier grad sag
Denn auf facebook ist man alles, nur nicht wortkarg
Ich bin nicht mehr interessiert
Sondern nur noch interested in
Jeder wird gnadenlos informiert
Ob ich vergeben oder single bin
Die ganzen Stunden, der Aufwand ist immense
Doch man will ja Bescheid wissen
Über all die Partys und Events
Ich bestätige grundsätzlich nicht mehr
Nein, ich klicke nur noch auf confirm
Egal ob ein friend request
Oder ein Date für’s nächste Fest
Abends bin ich Stunden im chat
Und das alles ist mir noch nicht genug
Stellt euch vor was wär, wenn ich nur mehr Zeit hätt
Aber die ist ja bekanntlich knapp
Mir steht der Schweiß auf der Stirn
Beim Gedanken an die Arbeit
Suche ich verzweifelt den Button mit „unlike“
Der Gedanke an Entzug ist es, vor dem es uns facebookern graut
Denn ich kann kein normales Leben mehr leben
Kann nicht mehr face-to-face mit euch reden
Eine ganze Gesellschaft, vielleicht verhaltensgestört?
Werden in Zukunft nur noch posts und messages erhört?
Das darf doch nicht sein! Drum sag ich’s laut
1 Klick für’s Leben, ein Klick auf Logout
© by Sarah, Oktober 2010
Freitag, 30. April 2010
Einfach nur so
Lass uns uns mal auf’s Ohr hauen
Einfach nur so, voll mit der Faust
Lass uns mal bei Ebbe ne Sandburg bauen
Einfach nur so, mal sehen ob sich die Flut dann noch traut
Lass uns mal die Kirche um's Dorf tragen
Einfach nur so, was wäre schon dran
Lass uns mal 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen
Einfach nur so, mal sehen wer das sonst noch kann
Lass und mal mit dem Zaunpfahl winken
Einfach nur so, mal sehen wer's versteht
Lass uns mal Wasser predigen und Wein trinken
Einfach nur so, mal sehen wie es sich scheinheilig so lebt
Lass uns mal mit dem Kopf durch die Wand
Einfach nur so, mal sehen wer am Ende noch steht
Lass uns mal richtig fertig sein, kurz vor dem Abgrund, dicht am Rand
Einfach nur so, mal sehen wer hilft oder einfach nur weiter geht
Lass uns uns mal im Kreise drehen
Einfach nur so, mal sehen wo unsere Orientierung bleibt
Lass uns mal vor Wut nur noch rot sehen
Einfach nur so, mal sehen wer’s bis zur Spitze treibt
Lass uns mal über unsere Schatten springen
Einfach nur so, mal sehen ob das wirklich nicht kappt
Lass uns mal unser Herz in die Hand nehmen
Einfach nur so, mal sehen ob man mit Mut wirklich mehr schafft
Lass uns mal in den Wald hereinrufen
Was soll schon zurückschallen, bei all dem Lärm
Lass uns mal den wahren Sinn des Lebens suchen
Denn ich habe eine weiche Schale um meinen harten Kern
© by Sarah, März 2010
Einfach nur so, voll mit der Faust
Lass uns mal bei Ebbe ne Sandburg bauen
Einfach nur so, mal sehen ob sich die Flut dann noch traut
Lass uns mal die Kirche um's Dorf tragen
Einfach nur so, was wäre schon dran
Lass uns mal 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen
Einfach nur so, mal sehen wer das sonst noch kann
Lass und mal mit dem Zaunpfahl winken
Einfach nur so, mal sehen wer's versteht
Lass uns mal Wasser predigen und Wein trinken
Einfach nur so, mal sehen wie es sich scheinheilig so lebt
Lass uns mal mit dem Kopf durch die Wand
Einfach nur so, mal sehen wer am Ende noch steht
Lass uns mal richtig fertig sein, kurz vor dem Abgrund, dicht am Rand
Einfach nur so, mal sehen wer hilft oder einfach nur weiter geht
Lass uns uns mal im Kreise drehen
Einfach nur so, mal sehen wo unsere Orientierung bleibt
Lass uns mal vor Wut nur noch rot sehen
Einfach nur so, mal sehen wer’s bis zur Spitze treibt
Lass uns mal über unsere Schatten springen
Einfach nur so, mal sehen ob das wirklich nicht kappt
Lass uns mal unser Herz in die Hand nehmen
Einfach nur so, mal sehen ob man mit Mut wirklich mehr schafft
Lass uns mal in den Wald hereinrufen
Was soll schon zurückschallen, bei all dem Lärm
Lass uns mal den wahren Sinn des Lebens suchen
Denn ich habe eine weiche Schale um meinen harten Kern
© by Sarah, März 2010
Theorie
Verlorene Zeit
Gegebene Freiheit
Im Rauschen der Masse
In der ich meine Muse verlasse
Wohin fließt das Wasser?
Sicher ist nur das stetige Herab
Immer mehr Meer
Nicht nur das Trinkwasser wird knapp
Ich will rufen „Dreh um!“
Doch bist du schon längst taub
Auch mein Mund ist trocken wie Staub
Und so verbleibe ich letztlich stumm
Philosophieren über die Welt
Die Praxis bleibt bei all dem zurück
Die Theorie ist klar
Doch was ist nun eigentlich Glück?
© by Sarah, März 2010
Gegebene Freiheit
Im Rauschen der Masse
In der ich meine Muse verlasse
Wohin fließt das Wasser?
Sicher ist nur das stetige Herab
Immer mehr Meer
Nicht nur das Trinkwasser wird knapp
Ich will rufen „Dreh um!“
Doch bist du schon längst taub
Auch mein Mund ist trocken wie Staub
Und so verbleibe ich letztlich stumm
Philosophieren über die Welt
Die Praxis bleibt bei all dem zurück
Die Theorie ist klar
Doch was ist nun eigentlich Glück?
© by Sarah, März 2010
Zivilcourage
Nun ist es geschehen
Jetzt ist es zu spät
Er hat mich geschlagen
Mit seiner Faust mitten ins Gesicht
Er hat mich getreten
Mit voller Wucht in den Magen
Am Ende ist es nicht nur die Nase, die bricht
Ihr schaut alle weg, seid betreten
Wer wird die Hilfe wagen?
Ihr steht drum rum, schaut euch das Geschehen an
Könnt nicht glauben was ihr seht
Jetzt, Tage später
Zündet ihr Kerzen an, jeder ein Licht
Gebt euer Versprechen
Die grausame Tat zu rächen
Doch die Zukunft wird zeigen
Wer es zuerst bricht
© by Sarah, Februar 2010
Jetzt ist es zu spät
Er hat mich geschlagen
Mit seiner Faust mitten ins Gesicht
Er hat mich getreten
Mit voller Wucht in den Magen
Am Ende ist es nicht nur die Nase, die bricht
Ihr schaut alle weg, seid betreten
Wer wird die Hilfe wagen?
Ihr steht drum rum, schaut euch das Geschehen an
Könnt nicht glauben was ihr seht
Jetzt, Tage später
Zündet ihr Kerzen an, jeder ein Licht
Gebt euer Versprechen
Die grausame Tat zu rächen
Doch die Zukunft wird zeigen
Wer es zuerst bricht
© by Sarah, Februar 2010
Horizont
Ich habe dich gesucht
Schon mein ganzes Leben lang
Doch jetzt wo ich dich sehe
Erscheinst du so fern
Seit Jahren habe ich versucht
Jetzt bin ich dicht an dir dran
Ich dem Kreis, in dem ich mich drehe
Warst du mein leitender Stern
Nun rückst du immer mehr in die Ferne
Und ich kann dich nicht mehr verstehen
Bist eine Sprache, welche ich verlerne
War all das nur ein Versehen?
Am Ende will ich es nicht glauben
Will all dem nicht trauen
Will rufen „Halt!“
Doch stattdessen wird es am Ende nur ein „bis Bald“
© by Sarah, Januar 2010
Schon mein ganzes Leben lang
Doch jetzt wo ich dich sehe
Erscheinst du so fern
Seit Jahren habe ich versucht
Jetzt bin ich dicht an dir dran
Ich dem Kreis, in dem ich mich drehe
Warst du mein leitender Stern
Nun rückst du immer mehr in die Ferne
Und ich kann dich nicht mehr verstehen
Bist eine Sprache, welche ich verlerne
War all das nur ein Versehen?
Am Ende will ich es nicht glauben
Will all dem nicht trauen
Will rufen „Halt!“
Doch stattdessen wird es am Ende nur ein „bis Bald“
© by Sarah, Januar 2010
Schlank
Ich stecke im Schlankheitswahn
Habe die letzte Chance auf Flucht längst vertan
Gefangen im Schlankheitsbann
Bin so dünn, wiege grad mal 12 Gramm
Knappe 25cm lang
Hänge ich gedrängt in der Mitte
Jeden Tag die Gefahr neuer Schnitte
Meine Unversehrtheit steht täglich auf der Kippe
Ich verfalle dem Gruppenzwang
Bin klein kariert und stets bleich
Fühle mich von allen Seiten gepresst
Am Ende wird’s sich rächen, am Ende sind wir gleich
Doch heute sage ich es reicht
Von nun an ich gegen den Rest
Von nun an ich gegen 79 Blatt!
© by Sarah, Dezember 2009
Habe die letzte Chance auf Flucht längst vertan
Gefangen im Schlankheitsbann
Bin so dünn, wiege grad mal 12 Gramm
Knappe 25cm lang
Hänge ich gedrängt in der Mitte
Jeden Tag die Gefahr neuer Schnitte
Meine Unversehrtheit steht täglich auf der Kippe
Ich verfalle dem Gruppenzwang
Bin klein kariert und stets bleich
Fühle mich von allen Seiten gepresst
Am Ende wird’s sich rächen, am Ende sind wir gleich
Doch heute sage ich es reicht
Von nun an ich gegen den Rest
Von nun an ich gegen 79 Blatt!
© by Sarah, Dezember 2009
Mittwoch, 13. Januar 2010
Suche nach Vernunft
Ich blicke herab auf meine leeren Hände
In ihnen halte ich gefangen die friedliche Zeit
Ich frage mich, wann kommt das Ende
Von all dem Krieg, von all diesem Leid
Ich sehe das Blut, sehe sie kämpfen
Träume vom Frieden, nach dem ich mich sehne
Höre die Schüsse, welche uns vom Glück trennen
Und verliere ein Stückchen Hoffnung mit jeder weiteren Träne
Ich sehe Männer, wie sie Frauen schänden
Sehe den Jungen, der um seine Mutter weint
Sehe Kinder vor den Bomben wegrennen
Sehe sie später mit ihren toten Eltern vereint
All dieses Elend treibt die Menschheit an den Rand
Wir brauchen eine Lösung für eine bessere Zukunft
Suche ein Körnchen Hoffnung im endlosen Sand
Und finde die Bildung und die Vernunft!
© by Sarah, Dezember 2009
In ihnen halte ich gefangen die friedliche Zeit
Ich frage mich, wann kommt das Ende
Von all dem Krieg, von all diesem Leid
Ich sehe das Blut, sehe sie kämpfen
Träume vom Frieden, nach dem ich mich sehne
Höre die Schüsse, welche uns vom Glück trennen
Und verliere ein Stückchen Hoffnung mit jeder weiteren Träne
Ich sehe Männer, wie sie Frauen schänden
Sehe den Jungen, der um seine Mutter weint
Sehe Kinder vor den Bomben wegrennen
Sehe sie später mit ihren toten Eltern vereint
All dieses Elend treibt die Menschheit an den Rand
Wir brauchen eine Lösung für eine bessere Zukunft
Suche ein Körnchen Hoffnung im endlosen Sand
Und finde die Bildung und die Vernunft!
© by Sarah, Dezember 2009
Tod
Warum muss ich schon wieder über den Tod schreiben
Wie ein geliebter Mensch von uns geht
Warum bist du weg? Warum müssen wir so leiden
Warum dein Name der auf dem Grabstein steht?
Davor knie ich hier im Regen, leer sind meine Hände
Höre Deine Stimme, nach der ich mich so sehr sehne
Siehst Du mich, wie ich gegen die Trauer kämpfe
Doch am Ende gewinnt mehr als nur eine Träne.
Wir wollten zusammen alt werden
Wollten noch so viel miteinander reden und sehen
Warum musstest du jetzt so früh sterben?
Warum muss ich jetzt den Rest alleine begehen?
Die Räume ohne Dich sind so leer und kalt
Hier verliere ich mich in der Einsamkeit
In all den schönen Erinnerungen suche und finde ich Halt
Und ich werde dich lieben, jetzt und für die Ewigkeit!
© by Sarah, Dezember 2009
Wie ein geliebter Mensch von uns geht
Warum bist du weg? Warum müssen wir so leiden
Warum dein Name der auf dem Grabstein steht?
Davor knie ich hier im Regen, leer sind meine Hände
Höre Deine Stimme, nach der ich mich so sehr sehne
Siehst Du mich, wie ich gegen die Trauer kämpfe
Doch am Ende gewinnt mehr als nur eine Träne.
Wir wollten zusammen alt werden
Wollten noch so viel miteinander reden und sehen
Warum musstest du jetzt so früh sterben?
Warum muss ich jetzt den Rest alleine begehen?
Die Räume ohne Dich sind so leer und kalt
Hier verliere ich mich in der Einsamkeit
In all den schönen Erinnerungen suche und finde ich Halt
Und ich werde dich lieben, jetzt und für die Ewigkeit!
© by Sarah, Dezember 2009
Gegangen
Gerade bekam ich die Nachricht,
sie hält mich in tiefer Trauer gefangen.
Mit Dir erlischt ein weiteres Licht,
von uns bist Du für immer gegangen.
Du hattest das alles nicht verdient,
so viel Trauer, so viele Schmerzen.
Bis zum Ende hast du gekämpft,
jetzt spüre ich Deinen Verlust tief in meinem Herzen.
Es ging alles so schnell,
Du wolltest noch so viel machen.
Wolltest noch so viel Liebe geben,
mit uns zusammen noch so viel lachen.
Deine Familie und Freunde lässt Du zurück,
ich kann Deinen Tod noch nicht richtig fassen.
Es bleiben nur die Erinnerungen vom gemeinsamen Glück,
denn nun hast Du uns für immer verlassen.
Auch wenn die Liebe im Kopf und Herzen bleibt,
würde ich Dich doch so gerne noch einmal sehen.
Während mein trauerndes ich dies hier schreibt,
sehe ich mich noch neben Dir stehen.
Du musstest Dein Leben geben
Für immer wirst Du uns ab dem heutigen Tage fehlen!
© by Sarah, Dezember 2009
sie hält mich in tiefer Trauer gefangen.
Mit Dir erlischt ein weiteres Licht,
von uns bist Du für immer gegangen.
Du hattest das alles nicht verdient,
so viel Trauer, so viele Schmerzen.
Bis zum Ende hast du gekämpft,
jetzt spüre ich Deinen Verlust tief in meinem Herzen.
Es ging alles so schnell,
Du wolltest noch so viel machen.
Wolltest noch so viel Liebe geben,
mit uns zusammen noch so viel lachen.
Deine Familie und Freunde lässt Du zurück,
ich kann Deinen Tod noch nicht richtig fassen.
Es bleiben nur die Erinnerungen vom gemeinsamen Glück,
denn nun hast Du uns für immer verlassen.
Auch wenn die Liebe im Kopf und Herzen bleibt,
würde ich Dich doch so gerne noch einmal sehen.
Während mein trauerndes ich dies hier schreibt,
sehe ich mich noch neben Dir stehen.
Du musstest Dein Leben geben
Für immer wirst Du uns ab dem heutigen Tage fehlen!
© by Sarah, Dezember 2009
Vertrauen
Schon vor langer, langer Zeit
Schenkte ich Dir all mein Vertrauen
Zusammen bildeten wir eine Einheit
Denn ich wusste, Du würdest immer nach mir schauen.
Es bedeutet sehr viel
Dich in Not stets an meiner Seite zu wissen
Deinen Worten und Taten helfen mir ins Ziel
Wenn ich falle, bist Du das federnde Kissen.
Ich schätze so vieles an Dir, vor allem Deine Ehrlichkeit
Du hast immer ein offenes Ohr für meine Sorgen
Du schenkst mir ein Stück Freiheit
In deiner Nähe fühle ich mich geborgen.
Ohne Dich wäre alles viel schlimmer
Was für ein Glück Dich zu haben
Ich bin Dir dankbar, für immer
Und will Dir das hiermit nur mal sagen!
© by Sarah, Dezember 2009
Schenkte ich Dir all mein Vertrauen
Zusammen bildeten wir eine Einheit
Denn ich wusste, Du würdest immer nach mir schauen.
Es bedeutet sehr viel
Dich in Not stets an meiner Seite zu wissen
Deinen Worten und Taten helfen mir ins Ziel
Wenn ich falle, bist Du das federnde Kissen.
Ich schätze so vieles an Dir, vor allem Deine Ehrlichkeit
Du hast immer ein offenes Ohr für meine Sorgen
Du schenkst mir ein Stück Freiheit
In deiner Nähe fühle ich mich geborgen.
Ohne Dich wäre alles viel schlimmer
Was für ein Glück Dich zu haben
Ich bin Dir dankbar, für immer
Und will Dir das hiermit nur mal sagen!
© by Sarah, Dezember 2009
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