Verlorene Zeit
Gegebene Freiheit
Im Rauschen der Masse
In der ich meine Muse verlasse
Wohin fließt das Wasser?
Sicher ist nur das stetige Herab
Immer mehr Meer
Nicht nur das Trinkwasser wird knapp
Ich will rufen „Dreh um!“
Doch bist du schon längst taub
Auch mein Mund ist trocken wie Staub
Und so verbleibe ich letztlich stumm
Philosophieren über die Welt
Die Praxis bleibt bei all dem zurück
Die Theorie ist klar
Doch was ist nun eigentlich Glück?
© by Sarah, März 2010
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