Ich blicke herab auf meine leeren Hände
In ihnen halte ich gefangen die friedliche Zeit
Ich frage mich, wann kommt das Ende
Von all dem Krieg, von all diesem Leid
Ich sehe das Blut, sehe sie kämpfen
Träume vom Frieden, nach dem ich mich sehne
Höre die Schüsse, welche uns vom Glück trennen
Und verliere ein Stückchen Hoffnung mit jeder weiteren Träne
Ich sehe Männer, wie sie Frauen schänden
Sehe den Jungen, der um seine Mutter weint
Sehe Kinder vor den Bomben wegrennen
Sehe sie später mit ihren toten Eltern vereint
All dieses Elend treibt die Menschheit an den Rand
Wir brauchen eine Lösung für eine bessere Zukunft
Suche ein Körnchen Hoffnung im endlosen Sand
Und finde die Bildung und die Vernunft!
© by Sarah, Dezember 2009
Mittwoch, 13. Januar 2010
Tod
Warum muss ich schon wieder über den Tod schreiben
Wie ein geliebter Mensch von uns geht
Warum bist du weg? Warum müssen wir so leiden
Warum dein Name der auf dem Grabstein steht?
Davor knie ich hier im Regen, leer sind meine Hände
Höre Deine Stimme, nach der ich mich so sehr sehne
Siehst Du mich, wie ich gegen die Trauer kämpfe
Doch am Ende gewinnt mehr als nur eine Träne.
Wir wollten zusammen alt werden
Wollten noch so viel miteinander reden und sehen
Warum musstest du jetzt so früh sterben?
Warum muss ich jetzt den Rest alleine begehen?
Die Räume ohne Dich sind so leer und kalt
Hier verliere ich mich in der Einsamkeit
In all den schönen Erinnerungen suche und finde ich Halt
Und ich werde dich lieben, jetzt und für die Ewigkeit!
© by Sarah, Dezember 2009
Wie ein geliebter Mensch von uns geht
Warum bist du weg? Warum müssen wir so leiden
Warum dein Name der auf dem Grabstein steht?
Davor knie ich hier im Regen, leer sind meine Hände
Höre Deine Stimme, nach der ich mich so sehr sehne
Siehst Du mich, wie ich gegen die Trauer kämpfe
Doch am Ende gewinnt mehr als nur eine Träne.
Wir wollten zusammen alt werden
Wollten noch so viel miteinander reden und sehen
Warum musstest du jetzt so früh sterben?
Warum muss ich jetzt den Rest alleine begehen?
Die Räume ohne Dich sind so leer und kalt
Hier verliere ich mich in der Einsamkeit
In all den schönen Erinnerungen suche und finde ich Halt
Und ich werde dich lieben, jetzt und für die Ewigkeit!
© by Sarah, Dezember 2009
Gegangen
Gerade bekam ich die Nachricht,
sie hält mich in tiefer Trauer gefangen.
Mit Dir erlischt ein weiteres Licht,
von uns bist Du für immer gegangen.
Du hattest das alles nicht verdient,
so viel Trauer, so viele Schmerzen.
Bis zum Ende hast du gekämpft,
jetzt spüre ich Deinen Verlust tief in meinem Herzen.
Es ging alles so schnell,
Du wolltest noch so viel machen.
Wolltest noch so viel Liebe geben,
mit uns zusammen noch so viel lachen.
Deine Familie und Freunde lässt Du zurück,
ich kann Deinen Tod noch nicht richtig fassen.
Es bleiben nur die Erinnerungen vom gemeinsamen Glück,
denn nun hast Du uns für immer verlassen.
Auch wenn die Liebe im Kopf und Herzen bleibt,
würde ich Dich doch so gerne noch einmal sehen.
Während mein trauerndes ich dies hier schreibt,
sehe ich mich noch neben Dir stehen.
Du musstest Dein Leben geben
Für immer wirst Du uns ab dem heutigen Tage fehlen!
© by Sarah, Dezember 2009
sie hält mich in tiefer Trauer gefangen.
Mit Dir erlischt ein weiteres Licht,
von uns bist Du für immer gegangen.
Du hattest das alles nicht verdient,
so viel Trauer, so viele Schmerzen.
Bis zum Ende hast du gekämpft,
jetzt spüre ich Deinen Verlust tief in meinem Herzen.
Es ging alles so schnell,
Du wolltest noch so viel machen.
Wolltest noch so viel Liebe geben,
mit uns zusammen noch so viel lachen.
Deine Familie und Freunde lässt Du zurück,
ich kann Deinen Tod noch nicht richtig fassen.
Es bleiben nur die Erinnerungen vom gemeinsamen Glück,
denn nun hast Du uns für immer verlassen.
Auch wenn die Liebe im Kopf und Herzen bleibt,
würde ich Dich doch so gerne noch einmal sehen.
Während mein trauerndes ich dies hier schreibt,
sehe ich mich noch neben Dir stehen.
Du musstest Dein Leben geben
Für immer wirst Du uns ab dem heutigen Tage fehlen!
© by Sarah, Dezember 2009
Vertrauen
Schon vor langer, langer Zeit
Schenkte ich Dir all mein Vertrauen
Zusammen bildeten wir eine Einheit
Denn ich wusste, Du würdest immer nach mir schauen.
Es bedeutet sehr viel
Dich in Not stets an meiner Seite zu wissen
Deinen Worten und Taten helfen mir ins Ziel
Wenn ich falle, bist Du das federnde Kissen.
Ich schätze so vieles an Dir, vor allem Deine Ehrlichkeit
Du hast immer ein offenes Ohr für meine Sorgen
Du schenkst mir ein Stück Freiheit
In deiner Nähe fühle ich mich geborgen.
Ohne Dich wäre alles viel schlimmer
Was für ein Glück Dich zu haben
Ich bin Dir dankbar, für immer
Und will Dir das hiermit nur mal sagen!
© by Sarah, Dezember 2009
Schenkte ich Dir all mein Vertrauen
Zusammen bildeten wir eine Einheit
Denn ich wusste, Du würdest immer nach mir schauen.
Es bedeutet sehr viel
Dich in Not stets an meiner Seite zu wissen
Deinen Worten und Taten helfen mir ins Ziel
Wenn ich falle, bist Du das federnde Kissen.
Ich schätze so vieles an Dir, vor allem Deine Ehrlichkeit
Du hast immer ein offenes Ohr für meine Sorgen
Du schenkst mir ein Stück Freiheit
In deiner Nähe fühle ich mich geborgen.
Ohne Dich wäre alles viel schlimmer
Was für ein Glück Dich zu haben
Ich bin Dir dankbar, für immer
Und will Dir das hiermit nur mal sagen!
© by Sarah, Dezember 2009
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