Ich blicke herab auf meine leeren Hände
In ihnen halte ich gefangen die friedliche Zeit
Ich frage mich, wann kommt das Ende
Von all dem Krieg, von all diesem Leid
Ich sehe das Blut, sehe sie kämpfen
Träume vom Frieden, nach dem ich mich sehne
Höre die Schüsse, welche uns vom Glück trennen
Und verliere ein Stückchen Hoffnung mit jeder weiteren Träne
Ich sehe Männer, wie sie Frauen schänden
Sehe den Jungen, der um seine Mutter weint
Sehe Kinder vor den Bomben wegrennen
Sehe sie später mit ihren toten Eltern vereint
All dieses Elend treibt die Menschheit an den Rand
Wir brauchen eine Lösung für eine bessere Zukunft
Suche ein Körnchen Hoffnung im endlosen Sand
Und finde die Bildung und die Vernunft!
© by Sarah, Dezember 2009
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das fand ich am besten gestern Abend! LOB!
AntwortenLöschenBis nächste Woche hoffentlich im Atlantik,
Simon Felix.
PS.: mein blog:
www.thembathandathula.blogspot.com