Meine Gedanken schweifen ab
Doch ich bin nicht alleine.
Weit entfernt steht meine Liebe
Du bist direkt bei mir.
Meine Hand, die ich Dir gab
Ruhig lege ich sie in Deine.
Krieg, den ich auf morgen verschiebe
Frieden, gesucht von mir im Hier.
All die verletzenden Worte die ich sag
Suchen die Zukunft, doch es gibt keine.
Mit Dir, in der das Du bliebe
Sodass ich am Ende meine Liebe gebe und verlier.
© by Sarah, Juni 2009
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